G-Spielrunde 4 gegen 4 in Stellingen beim SV West-Eimsbüttel

Am Samstag Nachmittag trafen sich die allerkleinsten Nachwuchfußballer der HFV-Vereine bei uns in Stellingen auf dem Rasen zum Vergleich. Liebevoll auch Champions League der Bambinis genannt.

036Bei herrlichem Sonnenschein konnte man nur fröhliche Kinderaugen sehen. Man merkte, hier ist was los! Hier in Stellingen, beim SV West-Eimsbüttel, rollt der Ball.

Ein tolles farbenfrohes Bild konnte man bei der Begrüßung unseres Jugendleiters erkennen. Doch vor der Begrüßung wurden zwei ehemalige Nachwuchsfußballer, die inzwischen in höheren Fußallregionen spielen, geehrt.  Der Armando Tikvic (rechts) spielte 10 mal für Deutschland in der Jugendnationalmannschaft und hat gute Aussichten, als Spieler der U-19 Mannschaft beim HSV zum Profi heranzureifen. Der etwas jüngere, Alexander Laukart (links), hat sich bei St. Pauli fußballerisch weiterbilden können, so dass er ein Angebot des Jugendinternats vom BVB bekam, wo er heute ausgebildet wird. Auch er hat bereits ein mal in der Jugendnationalmannschft gespielt. Anlass für uns als Verein, die beiden jungen Spieler zu ehren. Schließlich haben beide Spieler die ersten Schritte bei WESPE gemacht.004 Weiterlesen

Höchster Heimsieg der E-Junioren

14:3 endete die Partie gegen die 6. E von Bramfeld.

Vor dem Spiel wurden 2 Ziele ausgegeben; hinten sollte die Null mal stehen und vorne sollten die Gäste unter Druck gesetzt werden.
Das wurde bis zur Halbzeitpause hervorragend umgesetzt. Es ging 9:0 in die Pause! Das gab es so noch nie. Es wurden richtig gute Spielzüge gezeigt und die meisten Pässe fanden die richtigen Abnehmer.
Nach der Halbzeit wurde der Angriffsblock ausgetauscht, der sich jedoch erst einmal finden musste.

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WESPE unterlag im Spiel gegen Halstenbek-Rellingen

Es sollte nicht sein. In einer sehr fairen Partie rannten wir vergeblich 65 Minuten einem Rückstand hinterher…
 
Das Spiel begann ausgeglichen. Beide Mannschaften wussten taktisch zu überzeugen und so war das Spiel schön anzusehen. In der 15. Minute nutzte der Gastgeber einen katastrophalen, individuellen Abwehrfehler unsererseits aus und bedankte sich mit dem 1:0.
 
Was dann folgte war ein dauerhaftes anrennen auf das Tor von Halstenbek-Rellingen. Wir setzten uns im Prinzip 65 Minuten lang in der gegnerischen Hälfte fest. Viele Angriffe der Rellinger verpufften bereits aufgrund des guten Stellungsspiel unseres zentralen Mittelfelds.
 

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