Winter is coming – Eimsbütteler Wespen machen keinen Winterschlaf! Rissen 2. : West-Eimsbüttel 2. Endstand 1:2

13f6b7d59cf372667ea5ad8e9a5fa769Die Hinrunde ist zwar noch nicht vollständig abgeschlossen (am 19.12. steht noch das Nachholspiel gegen Groß-Flottbek im Kalender), dennoch hieß es nun bereits Rückrundenstart für die Mannen von West-Eimsbüttel II. Hierfür ging es weit in Hamburgs Westen zur Zweitvertretung des Rissener SV. Fand das Hinspiel (2:1) noch unter besten Wetterbedingungen auf dem frisch erholten heimischen Rasen der Kampfbahn Stellingen statt, durfte man sich nun auf etwas andere Verhältnisse einstellen. Grund war nicht in erster Linie der Grandplatz, der eigentlich in guter Verfassung schien, sondern der pünktlich zum Anpfiff einsetzende Schneefall, der das Geläuf während der Spielzeit von schwierig zu unberechenbar wandelte.

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Beide Teams starteten zunächst etwas hektisch und mussten sich an den rutschigen Belag erst gewöhnen, viel Spielfluss kam da nicht zustande. Nach 13 Minuten konnten dann die Hausherren bereits ihre erste Chance im Tor unterbringen. Die Führung hielt allerdings nicht lange, denn keine 5 Minuten später kam Kapitän Christoph Jahnke an den Ball, ließ zwei Mann stehen und zog ins lange Eck ab – der Ausgleich war die Folge.  Weitere Treffer fielen nicht, sodass man mit 1:1 in die Kabine ging.

Mittlerweile spielte man mit Flutlicht und orangenem Ball und das war auch notwendig – Sicht und Platz wurden immer schlechter. Bälle blieben verstärkt einfach liegen, dafür rutschten die Spieler umso mehr.  An schönes Kombinationsspiel war schon lange nicht mehr zu denken, die Partie wurde noch einzig durch Kampf und Einsatz bestimmt. Und so fiel dann auch der entscheidende Treffer der Partie: Nach langem Pass aus dem Mittelfeld behauptete Marc Speer den Ball, tankte sich durch die gegnerische Abwehrreihe und lief zielstrebig auf Rissens Keeper zu. Mit Übersicht chippte er anschließend den Ball zur umjubelten Führung der Wespen ins Tor (76.).

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Beide Seiten konnten sich noch kleinere Chancen erarbeiten, wobei einiges dabei durch Zufallsaktionen entstand. Insgesamt hatte West-Eimsbüttel etwas mehr vom Spiel und die besseren Chancen. Daher ist der Sieg am Ende durchaus verdient.

 

 

Kader: Krieger – Fuchs, Paulsen, Gossmann, Quinteros (Mohr) – Bückmann (Zejewski), Jahnke, Oliczewski – Schmitt, Meyer, Speer

Bericht: Andrè Thiel

Bilder: Marc Nebermann

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