West-Eimsbüttel 2 feiert zweiten Dreier in Folge. Gegen HGSV gelingt zuhause ein 3:1-Sieg

12798900_1699230930319876_1644536392205325917_n

Im Dezember konnte der Heimfluch endlich abgelegt werden: nach sechs Niederlagen zuhause folgte ein Sieg gegen Nienstedten. Exakt drei Monate später stand nun endlich das nächste Heimspiel an. Und auch gegen den HGSV konnte man am Ende jubeln.

12804796_1699230933653209_8481459991574739722_nWie bereits in der Vorwoche beim Sieg gegen Osdorfer Born spielte West-Eimsbüttel von Anfang an mutig nach vorn. Mit schnellem Kombinationsspiel und Steilpässen in die Nahtstellen der HGSV-Abwehr konnte man sich häufig frei vors gegnerische Tor spielen. Leider folgte dann oft ein Abseitspfiff und leider schien der Schiedsrichter mit dieser Entscheidung nicht immer richtig zu liegen. Bei Wespe ließ man sich aber nicht beirren und machte einfach genauso weiter. Und als nach einem weiteren Sturmlauf wieder die Pfeife ertönte, regte man sich nur auf der Gästebank auf, denn der Schiedsrichter zeigte anschließend auf den Punkt. Es trat Yanick Meyer an und verwandelte sicher.

Auf der Führung ruhten sich die Gastgeber aber nicht aus und wollten weiter Tore erzielen. Nachdem zunächst hochkarätige Chancen vergeben wurden, gelang dies vor der Pause auch ein weiteres Mal: Tim Dießner schraubte per Kopf sein Torkonto weiter nach oben.

12809511_1699230983653204_8533792133491730910_nNach der Halbzeitpause änderte sich das Blatt wenig. Fabian Bräunling blieb im Wespe-Tor recht beschäftigungslos, war aber da, wenn er gebraucht wurde. Auf der Gegenseite gab es mehr zu tun, wobei die Hausherren scheinbar einen Gang zurückschalteten. Dass das nicht wirklich gewollt war, konnte man an der Reaktion der Trainer erkennen, die das Team weiter nach vorn pushten. Der eingewechselte Benny Nollido erhörte sie und demonstrierte West-Eimsbüttels Lufthoheit an diesem Sonntag mit seinem Kopfballtor zum 3:0.

12801166_1699230996986536_1870593285092055621_nDass danach noch nicht der Deckel endgültig drauf war, dafür sorgte man wie in der Vorwoche selbst. Wieder nahm man einen Gang raus und zeigte Unkonzentriertheit und Nachlässigkeit. Aus einem entsprechenden Fehler resultierte dann der Anschlusstreffer: Ballverlust im Aufbau, schlechtes Umschaltspiel und schon hatte der HGSV plötzlich seine Chance, die er auch eiskalt zum 3:1 nutzte.

Bei diesem Resultat blieb es am Ende und der zweite Sieg im zweiten Spiel nach der Winterpause stimmt äußerst positiv vor dem großen Spiel am Samstag, wenn es zum Tabellenführer geht.

Kader: Bräunling – Fuchs, Bellenbaum, Paulsen (Nollido), Ladiges – Scholz – Kubow, Klesten, Dießner (Bückmann), Speer – Meyer (Drews)

Bericht: Andre Thiel

Bilderquelle: https://www.facebook.com/media/set/?set=a.1699230916986544.1073742137.1431823503727288&type=3

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.